ifm

Weltmarktführer der Sensortechnik und Vordenker der Industrie 4.0
Messen, steuern, regeln und auswerten – wenn es um wegweisende Automatisierungs- und Digitalisierungstechnik geht, ist die ifm-Unternehmensgruppe der ideale Partner. Seit der Firmengründung im Jahr 1969 entwickelt, produziert und vertreibt ifm weltweit Sensoren, Steuerungen, Software und Systeme für die industrielle Automatisierung. Als einer der Pioniere im Bereich Industrie 4.0 entwickelt und implementiert ifm ganzheitliche Lösungen für die Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette „vom Sensor bis ins ERP“. Heute zählt die in zweiter Generation familiengeführte ifm-Unternehmensgruppe mit mehr als 7.300 Beschäftigten in 95 Ländern zu den weltweiten Branchenführern. Dabei vereint der Mittelstandskonzern die Internationalität und Innovationskraft einer wachsenden Unternehmensgruppe mit der Flexibilität und Kundennähe eines Mittelständlers.

pmd

Revolutionäre 3D-Technologie für bahnbrechende Innovation
Die pmd Group ist weltweit führend in der Entwicklung CMOS-basierter digitaler Time-of-Flight-Technologie. 2002 als Spin-off des Zentrums für Sensorsystem an der Universität Siegen gegründet, bestehen heute über 350 Patente auf pmd-basierte Anwendungen. Die pmd Group gehört zur ifm-Unternehmensgruppe mit mehr als 7.300 Beschäftigten in 95 Ländern. An der pmdtechnologies ag ist außerdem die Infineon Technologies AG beteiligt, die mit 40.000 Mitarbeitern zu den wichtigsten Halbleiterherstellern weltweit gehört.

Die pmd Group beliefert Kunden aus den Bereichen Consumer, Automotive, Industrieautomation, Robotik und Medizintechnik, die den zuverlässigen Referenzdesigns und leistungsstarken Bildsensoren für 3D-Distanzmessungen vertrauen. Die 3D Time-of-Flight Technologie von pmd ist außerdem bereits in Smartphones, VR/AR-Headsets, Robotern, Autos und Smart-Home-Geräte integriert.

Mensch und Maschine

Digitale Transformation im Bauwesen, in Industrie und Maschinenbau, bei Kommunen und Infrastrukturbetreibern?
– Ja, bitte!

Seit 1984 ist der Name „Mensch und Maschine“ Programm. Unternehmen vom Ein-Mann-Betrieb bis zum multinationalen Konzern arbeiten gern mit den über 1000 „MuMlern“ in der ganzen Welt. Hier erhalten sie nicht nur Software, die ihnen die Arbeit erleichtert, sondern können auf einen riesigen Fundus an Ideen und Erfahrungen zugreifen. Als klassischer Lösungsanbieter begleitet MuM Unternehmen bei der digitalen Transformation – von der Analyse der aktuellen Prozesse über das Herausarbeiten der optimalen Ansatzpunkte und die Konzeption des Umstiegs bis hin zu Schulung und Begleitung. So werden Projekte zum Erfolg: bei CAD, CAM, CAE, PDM, BIM und überall dort, wo diese Bereiche zusammenwachsen.

Weltweit ist MuM mit 75 Standorten vertreten. 2020 hat das Unternehmen 244 Mio. Euro Umsatz erzielt; die Notierung an der Börse (Frankfurt: scale30 und München m:access) schafft Sicherheit

Krombacher

Die Krombacher Brauerei – erstmals im Jahre 1803 urkundlich erwähnt und seit Generationen in Familienbesitz – ist heute die größte deutsche Privatbrauerei und eine der modernsten Europas.

Mit der Idee, ein herausragendes Bier nach Pilsener Art traditionell und in höchster Qualität zu brauen, legte die Krombacher Brauerei den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte, die bis heute anhält. Schon früh vollzog das Unternehmen im Rahmen einer nachhaltigen Markenstrategie den Schritt von der Monomarke zu Sortenanbieter. Zusätzlich zum Flaggschiff Krombacher Pils, dem beliebtesten Pils Deutschlands, wurde unter dem Dach der Marke Krombacher eine erfolgreiche Sortenfamilie aufgebaut. Neben den beliebten Produkten Krombacher Radler, Krombacher Alkoholfrei sowie Krombacher Weizen konnten mit Krombacher’s Fassbrause, Krombacher o,0%, Krombacher Limobier und Krombacher Brautradition in den vergangenen Jahren weitere starke Produkte im Getränkemarkt etabliert werden.

Hinzu kommen alkoholfreie Erfrischungsgetränke, zu denen weitere sehr bekannte Marken zählen. Große Meilensteine auf dem Weg „von der Brauerei zum Getränkeanbieter“ waren die Übernahmen der

Markenrechte von Schweppes, Orangina und Dr Pepper. Mit diesen diversifizierte das Unternehmen 2006 in den Bereich der nichtalkoholischen Erfrischungsgetränke. 2016 folgte die traditionsreiche Marke Vitamalz.

Siemens

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führendes Technologieunternehmen mit Fokus auf die Felder
Industrie, Infrastruktur, Mobilität und Gesundheitswesen. Anspruch des Unternehmens ist es, Technologie zu
entwickeln, die den Alltag verbessert, für alle. Indem es die reale mit der digitalen Welt verbindet, ermöglicht es den
Kunden, ihre digitale und nachhaltige Transformation zu beschleunigen. Dadurch werden Fabriken effizienter,
Städte lebenswerter und der Verkehr nachhaltiger. Als führendes Unternehmen im Bereich industrieller Künstlicher
Intelligenz nutzt Siemens sein umfassendes Fachwissen, um KI – einschließlich generativer KI – auf reale
Anwendungen zu übertragen und entwickelt KI-Lösungen für Kunden aller Branchen, die einen echten Mehrwert
bieten. Siemens ist mehrheitlicher Eigentümer des börsennotierten Unternehmens Siemens Healthineers, einem
weltweit führenden Anbieter von Medizintechnik, der Pionierarbeit im Gesundheitswesen leistet. Für jeden
Menschen. Überall. Nachhaltig. Im Geschäftsjahr 2025, das am 30. September 2025 endete, erzielte der Siemens
Konzern einen Umsatz von 78,9 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 10,4 Milliarden Euro. Zum
30.09.2025 beschäftigte das Unternehmen auf fortgeführter Basis weltweit rund 318.000 Menschen

Loehrke

Die Jürgen Löhrke GmbH ist ein zuverlässiger (ISO 9001/14001) und weltweit anerkannter Partner der Lebensmittel- und Getränkeindustrie mit langjährigen Engineering- und Turnkey-Kompetenzen in der Prozesstechnologie und Prozesshygiene. Durch zahlreiche internationale Projekte in über 35 Jahren ist ein stabiles Know-how entstanden, das die Branchenführer in der Getränke- und Lebensmittelindustrie schätzen. Dabei geht es nicht nur um die Installation von Reinigungs- und Desinfektionstechnik, sondern auch um moderne Technologien in der Prozessreinigung (CIP Cleaning-In-Place) und digitalisierte Hygienekonzepte. Eigene Forschungs- und Entwicklungsprojekte tragen zu innovativen Verfahren bei, welche die steigenden Hygiene-anforderungen zukunftssicher, ökonomisch und ökologisch erfüllen.